Sind Ihre Immobilien bereit für E-Fahrzeuge und Plug-In-Hybride? Die Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen als Privat- und Dienstwagen steigen rapide. Stellplätze mit Ladestationen sind ein Muss für zeitgemäße Bestandsimmobilien und Neuentwicklungen.


Mit ELBE werden Ladesäulen an Immobilien doppelt interessant, denn die Einnahmen der Stellplatz-Vermietung werden nicht gegen die Förderung gerechnet, wenn diese im Antrag angegeben werden. Werden darüber hinaus Einnahmen erzielt, sind diese auf die Zuschusshöhe anzurechnen.

Die ELBE-Förderung unterstützt Sie bei der Modernisierung Ihrer Immobilien, indem es die Erstinvestitionsschwelle absenkt. Das gilt mit Blick auf die langfristigen Planungsphasen gerade bei Neubau genauso wie bei der Gebäudesanierung. Für Kauf, Leasing, Miete oder Contracting. Die Förderung durch den Bund – die auch ELBE nutzt – war noch nie so hoch wie jetzt. Alle Informationen zur Förderung finden Sie hier.

Profitieren Sie von der Förderung und …

  • gewinnen Sie zahlungskräftige, umweltbewusste Mieter.
  • steigern Sie Wert und Mieteinnahmen Ihrer Immobilien.
  • begegnen Sie frühzeitig neuen rechtlichen Umweltauflagen.
  • sichern Sie sich einen Wettbewerbsvorteil und neue Kunden.
  • schaffen Sie jetzt die Voraussetzungen zur künftigen Aufwertung Ihrer Immobilie.

Alle Bereiche werden zusammen gefördert, egal ob Kauf, Leasing, Miete oder Contracting.

Technische + bauliche Vorbereitung

Herstellen oder Verstärken des Stromanschlusses sowie Realisieren der Datenverbindung zum IT-Backend des Ladestationsbetreibers.

Lade-Hardware

Beschaffung von Ladestationen, die an das IT-Backend eines Ladestationsbetreibers angeschlossen sind.

Installation + Inbetriebnahme

Anschluss der Ladestationen, sowie Beschilderung und Kennzeichnung der Ladeplätze.

Betriebsführung + Wartung

Betrieb der Ladestationen bis August 2022 (Abschluss eines Betreibervertrags obligatorisch).

Förderung rechnet sich!
Dies ist eine reale Beispielrechnung für Großunternehmen. Die Förderung beträgt 40% der förderfähigen Ausgaben. Förderzeitraum ist 8/2022.

Förderoption Kauf
(ohne Aktivierung)

Anzahl Ladepunkte:5
Inbetriebnahmedatum:1.12.2020
Kosten ohne Förderung:

17.889 €

Förderung gesamt:6.090,60 €
Kalkulation zu den förderfähigen Ausgaben

Tech­nische und bau­liche Vor­berei­tung:

10.114 €

Lade­station-Hard­ware:

3.727,50 €

In­stalla­tion und In­betrieb­nahme:

485 €

Betriebs­führung und War­tung:

900 €
  
Gesamt­summe förder­fähige Aus­gaben:15.226,50 €
För­derung gesamt:6.090,60 €

Förderoption Kauf
(mit Aktivierung)

Anzahl Ladepunkte:5
Inbetriebnahmedatum:1.12.2020
Abschreibungsdauer:36 M
Förderung der Abschreibungsraten:bis 8/2022
Kosten ohne Förderung:

17.889 €

Förderung gesamt:4.324,10 €
Kalkulation zu den förderfähigen Ausgaben

Tech­nische und bau­liche Vor­be­rei­tung:

5.899,83 €

Lade­station-Hard­ware:

3.727,50 €

In­stallation und In­betrieb­nahme:

282,92 €

Be­triebs­führung und War­tung:

900 €
  
Ge­samt­summe förder­fähige Aus­ga­ben:10.810,25 €
För­derung ge­samt:4.324,10 €

Förderoption
Leasing

Anzahl Ladepunkte:5
Inbetriebnahmedatum:1.12.2020
Vertragsdauer Leasing:24 M
Förderung der Leasingraten:bis 8/2022
Kosten ohne Förderung:18.401,01€
Förderung gesamt:6.261,70 €


Kosten für technische und bauliche Vorbereitung, Installationskosten und Betriebskosten sind nur förderfähig soweit diese nicht in den Leasingraten enthalten sind. 

Kalkulation zu den förderfähigen Ausgaben

Tech­nische und bau­liche Vor­be­rei­tung:

in Leasing­raten

Lade­station-Hard­ware:

in Leasing­raten

In­stalla­tion und In­betrieb­nahme:

in Leasing­raten

Be­triebs­führung und War­tung:

900 €
  
Gesamt­summe Leasing­raten für 21 M:14.754,26 €
Ge­samt­summe förder­fähige Aus­gaben:15.654,26 €
För­derung ge­samt:6.261,70 €

Gesagt, getan! Orientierung geben Ihnen Beispiele von Standortpartnern, die mit Hilfe der ELBE-Förderung bereits erfolgreich Ladeinfrastruktur an Wohn- und gewerblich genutzten Gebäuden umgesetzt haben. 

Die Macher

alstria office REIT-AG

8 Ladepunkte à 11 KW
Nutzung: gewerbliche Mieter
Alle Parkplätze sind vermietet.

Die Macher

Alstervogel CarSharing e.V.

Wohnprojekt Neubau
3 Ladepunkte à 22 KW
Nutzung: privates Carsharing
1 Fahrzeug, Anschaffung eines 2. EV ist geplant.
Über 20 Mitglieder, aktuell 15 aktive Nutzer.

Die ELBE-Ansprechpartner informieren und beraten Sie umfassend zu den technischen Möglichkeiten, der Umsetzung und zur Förderung von Ladeinfrastruktur. 

Der Ladestationsbetreiber Ihrer Wahl berät Sie zur bautechnischen Installation Ihrer Ladepunkte, zum Abrechnungswesen und informiert bei Interesse auch über die Kombinationsmöglichkeit mit regenerativer Eigenstromerzeugung oder Energiespeichern an Ihrem Gebäude. Nehmen Sie direkt Kontakt auf:

Ihre ELBE-Ansprechpartner.

 

Den Antrag für die ELBE-Förderung und alles Wissenswerte dazu finden Sie hier:

Zum Förderantrag

Sie haben noch Fragen? Wir haben die Antworten.

Eine Zusammenstellung von häufig gestellten Fragen rund um das Thema Installation und Förderung von Ladeinfrastruktur finden Sie hier kurz und prägnant beantwortet. Sollten Fragen offen bleiben, kontaktieren Sie umgehend die ELBE-Ansprechpartner

Immobilienwirtschaft

Die Ausstattung von Wohnimmobilien mit Ladeinfrastruktur sorgt nicht nur für eine Aufwertung der Immobilie, sondern zieht neue Nutzergruppen an. Bei der Vermietung von elektrifizierten Stellplätzen profitieren Wohnungsunternehmen von erhöhten Stellplatzmieten.  Neue Geschäftspotenziale lassen sich auch von der Kombination von Ladeinfrastruktur und gemeinschaftlichen Stromerzeugungsanlagen erschließen. Weitere Auskünfte hierzu erteilen Ihnen die Ladestationsbetreiber.

Sie bestimmen selbst, ob Sie die Ladeinfrastruktur der Öffentlichkeit zugänglich machen wollen oder ob sie nur privat oder gewerblich von einem ausgewählten Personenkreis genutzt wird.

Ja, auch WEGs sind gemeinschaftlich förderfähig. Einzelne Wohnungseigentümer können jedoch nicht allein einen Antrag stellen. WEGs sind i.d.R. nicht vorsteuerabzugsberechtigt und werden auf Ausgabenbasis (ohne Abschreibung) mit 60% gefördert. 

Ja, die Förderung ist unabhängig davon, ob Sie Eigentümer oder Mieter (nur juristische Personen) der Immobilie bzw. des Stellplatzes sind. Sofern Sie Mieter sind, bedürfen Sie der Zustimmung des Grundstückseigentümers. Die Zustimmung ist mit den Antragsunterlagen bei der Hamburgischen Investitions- und Förderbank einzureichen. Ob der Eigentümer der Immobilie bzw. des Stellplatzes seinen Sitz in oder außerhalb Hamburgs hat, spielt für die Förderung keine Rolle. Es können jedoch keine Privatpersonen einen Antrag auf Förderung stellen.

Grundsätzlich haben der Messstellenbetreiber und Mobilitätsanbieter hier unterschiedliche Aufgaben. Der Messstellenbetreiber ist für die Installation der Stromzähler verantwortlich und berechnet dem Kunden (über den Mobilitätsanbieter) Mess- und Netzentgelte. Der Mobilitätsanbieter ist grundsätzlich für die Verrechnung der Ladevorgänge zuständig. Um eine haushalts- oder personenspezifische Abrechnung der Ladekosten zu ermöglichen, hat entweder jeder Kunde seine separate Ladeeinrichtung, die mit einem individuellen Stromzähler ausgestattet ist. Oder die Abrechnung erfolgt über RFID-Karten, wenn mehrere Kunden eine Ladeeinrichtung nutzen. Dies funktioniert dann genauso wie an der öffentlichen Ladeinfrastruktur. So kann der Mobilitätsanbieter individuelle Rechnungen stellen.

Fragen zur Förderung

Nein. Nur juristische Personen, Personengesellschaften und Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft an Standorten in Hamburg können Anträge auf Förderung stellen.

Nein, eine Obergrenze besteht nicht. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass Informationen über jede Einzelbewilligung von über 500.000 Euro auf einer ausführlichen Beihilfe-Website veröffentlicht werden.

Grundsätzlich kann ein Antrag für verschiedene Standorte gestellt werden. Bei größeren Vorhaben bittet die Hamburgische Investitions- und Förderbank jedoch trotzdem um Rücksprache. Bitte beachten Sie, dass eine erste Auszahlung erst nach Inbetriebnahme des letzten Standortes gezahlt wird. Es werden keine Teilauszahlungen für einen schon in Betrieb genommenen Standort gezahlt.

Eine Kombination verschiedener Förderprogramme ist nicht ausgeschlossen. Jedoch sind hierzu von der EU festgeschriebene Förderhöchstgrenzen zu beachten. Kommen Sie bei Rückfragen zu diesem Thema im Einzelfall gerne auf die Hamburgische Investitions- und Förderbank zu.

Bevor die Förderung bei der Hamburgischen Investitions- und Förderbank beantragt wird, müssen Vergleichsangebote verschiedener Ladeinfrastrukturbetreiber eingeholt werden. (In der Regel sind drei Angebote üblich. Ist es nicht möglich, Vergleichsangebote einzuholen, so empfiehlt es sich, eine Begründung in einem internen Vermerk festzuhalten.) Mit Antragstellung ist das Angebot einzureichen, welches den Zuschlag bekommen soll. Die Entscheidungskriterien sind durch den Antragsteller selbst zu wählen bzw. zu gewichten. Der Auftrag darf erst nach Bewilligung des Antrags vergeben werden.

Nein. Anträge können nur für Vorhaben gestellt werden, die noch nicht begonnen wurden. Als begonnen gilt ein Vorhaben, sobald dafür entsprechende Lieferungs- oder Leistungsverträge abgeschlossen sind.

Die Fachfirmen dürfen nach Erteilung der Bewilligung durch die Hamburgische Investitions- und Förderbank beauftragt werden.

Make-Ready-Kosten beinhalten die vorbereitenden technischen und baulichen Maßnahmen für die Verlegung des Stromanschlusses. Im Projekt ELBE sind davon förderfähig: die Herstellung des erforderlichen Stromanschlusses inkl. Trafostation, wenn am Standort erforderlich und die Herstellung einer Lösung zur Anbindung der Ladeeinrichtung an das IT-Backend des Ladestationsbetreibers sowie alle damit in Verbindung stehenden Leistungen. Wenn ein weiterer Ausbau mit Ladepunkten am Standort geplant ist, kann die Netzanschlussleistung höher ausgelegt werden als die aktuell vorgesehene Leistungsstärke der Ladeinfrastruktur es erfordert. Die Vorrüstung des Netzanschlusses ist dann nur anteilig, über die im Projekt realisierten Ladepunkte, förderfähig.

Gegenwärtig bestehen keine allgemeingültigen verbindlichen Vorgaben hinsichtlich der Länge einer betriebsgewöhnlichen Nutzung von Ladestationen. Im herkömmlichen Verständnis legt die Steuerverwaltung einen aus der Praxis hergeleiteten Maßstab zugrunde, auf dessen Grundlage eine lineare ratierliche Abschreibung erfolgt. Der Antragsteller hat aufgrund des Fehlens einer Vorgabe der Steuerverwaltung einen eigenen Ermessenspielraum und nimmt den hierauf bezogenen Abgleich des für ihn zuständigen Betriebstättenfinanzamtes in eigener Verantwortung vor. Bei den Make-Ready-Kosten liegen zumeist allgemeingültige verbindliche Vorgaben hinsichtlich der Länge einer betriebsgewöhnlichen Nutzung und damit auch der Abschreibungen vor. Ihre Angaben im Förderantrag müssen mit Ihrer steuerlichen Vorgehensweise übereinstimmen.

Es muss postalisch ein Förderantrag bei der Investitions- und Förderbank Hamburg eingereicht werden. Die Antragsunterlagen finden Sie hier.

Nein, der Antrag muss zusammen mit den Anlagen unterschrieben im Original postalisch an folgende Adresse gesendet werden:

Hamburgische Investitions- und Förderbank
Besenbinderhof 31
20097 Hamburg

Die Bearbeitung dauert in der Regel 2 bis 3 Wochen, sofern die Antragsunterlagen vollständig und widerspruchsfrei sind.

Die Förderung wird nach Durchführung der Maßnahme sowie nach Vorlage und Prüfung des Verwendungsnachweises als laufender Zuschuss ausgezahlt. Die Zahlung erfolgt einmal jährlich zum 15.08. eines jeden Jahres, jedoch ist auch hierzu vorab ein Verwendungsnachweis einzureichen.

Die Ladeinfrastruktur muss mindestens bis zum Ende des Förderzeitraumes (31.08.2022) betrieben werden. Darüber hinaus gilt: Wird die im Rahmen der Förderung erworbene Ladeinfrastruktur nicht abgeschrieben, besteht eine unbedingt einzuhaltende Haltefrist von 36 Monaten bei AC- und 60 Monaten bei DC-Ladesäulen.

Die Verwendungsnachweise sind immer postalisch auf dem zur Verfügung gestellten Vordruck mit den dort genannten Unterlagen einzureichen. Der Erstverwendungsnachweis muss spätestens vier Wochen nach Inbetriebnahme der Ladeeinrichtung eingereicht werden, die Zwischenverwendungsnachweise im Juli eines jeden Jahres. Im letzten Förderjahr ist ein Schlussverwendungsnachweis zu übersenden.

Technische Fragen

Grundsätzlich können die Batterien von Elektrofahrzeugen nur mit Gleichstrom (DC) aufgeladen werden. Da das öffentliche Stromnetz auf Wechselstrom (AC) basiert, erfolgt beim Laden eine Transformation von Wechsel- in Gleichstrom. Sofern die Elektrofahrzeuge an einer AC-Ladesäule aufgeladen werden, erfolgt die Stromwandlung über einen im Fahrzeug festverbauten Laderegler. Beim Laden an einer DC-Ladesäule entfällt dieser Zwischenschritt, da der Strom direkt an die Batterie weitergegeben wird. Damit begründet ist DC-Laden deutlich schneller, aber auch kostenintensiver in der Anschaffung der Hardware sowie der Netzverstärkungs- und Installationskosten. Schnellladen wird bei langen Fahrstrecken ohne längeren Zwischenstopp empfohlen. Es findet überwiegend im öffentlichen Raum Anwendung, in der Nähe von Autobahnen, aber auch in Betriebshöfen, wenn eine schnelle Nachladung der Fahrzeuge erforderlich ist. AC-Laden wird dort empfohlen, wo Fahrzeuge länger stehen – insbesondere zuhause (entweder in der eigenen Garage oder im öffentlichen Raum, wenn kein eigener Stellplatz vorhanden ist) oder an der Arbeitsstätte.

Ladesäulen eignen sich für den Einsatz auf öffentlichen oder halb-öffentlichen Parkplätzen im Außenbereich, z. B. am Straßenrand. Wallboxen sind primär für die Nutzung im Innenbereich (private Garage, Tiefgarage, usw.) geeignet. In der Regel werden die Wallboxen an die Wand geschraubt. Mittels einer Stele lassen sich Wallboxen aber auch auf Freiflächen, z. B. Carports oder Außenstellplätzen, installieren.

Die üblichen Ladeleistungen beim AC-Laden sind 3,7 kW, 7,4 kW, 11 kW und 22 kW. DC-Ladesäulen unterstützen derzeit Ladeleistungen bis 350 kW. Die Ladestromstärke ist vom Fahrzeugmodell und der Batteriekapazität abhängig. Auch weitere Faktoren, wie die Anzahl der Fahrzeuge, die an die Ladeinfrastruktur gleichzeitig laden sollen, ist bei Auswahl der Ladeinfrastruktur zu berücksichtigen.

Die Ladedauer eines Elektroautos, das heißt die Dauer für eine komplette Aufladung, hängt von mehreren Faktoren ab. Entscheidend für die Ladedauer sind die Kapazität der Batterie, die Ladetechnik des Elektrofahrzeugs und die Ladeleistung der Ladeinfrastruktur. Die im Fahrzeug verbaute Ladetechnik bestimmt, in welchem Maße die Ladestationsleistung genutzt werden kann. Auch weitere Faktoren wie beispielsweise die Außentemperatur oder der Ladestand der Batterie beeinflussen die Ladedauer. Eine übliche im privaten oder gewerblichen Einsatz genutzte Wallbox mit einer Ladeleistung von 11 kW kann in 3 Stunden ca. 200 km Reichweite nachladen bei einem durchschnittlichen Energieverbrauch von 15 kWh pro 100 km.  Fahrzeuge mit einer Reichweite von 500 km können also über Nacht wieder vollständig geladen werden.

Nein, Sie können sich aus Ihrem bestehenden Stromvertrag bedienen. Als Nutzer bestimmen Sie selbst, von welchem Anbieter Sie Strom beziehen.

Ja, die Ladesäulen und Wallboxen müssen beim Netzbetreiber Stromnetz Hamburg angemeldet werden. Ab einer Leistung von 11 kW benötigen Sie eine Genehmigung.

Sie füllen einen Antrag zum Anschluss Ihrer Ladeinfrastruktur für Elektromobilität aus und reichen diesen bei der Stromnetz Hamburg ein. Hierbei kann Sie der Elektrofachbetrieb Ihrer Wahl unterstützen. Stromnetz Hamburg prüft, ob Ihr vorhandener Stromanschluss ausreichend ist, um die Ladeinfrastruktur zu versorgen. Sollte die Größe Ihres Hausanschlusses nicht ausreichen, ist vor Installation der Ladeinfrastruktur eine Erweiterung des Anschlusses erforderlich. Den Antrag zum Anschluss der Ladeinfrastruktur und alle notwendigen Informationen finden Sie hier.

Daten werden im Projekt nur von dem Ladestationsbetreiber erfasst, mit welchem Sie einen Vertrag abgeschlossen haben. Hierbei werden nur Daten über die Ladevorgänge aufgenommen. Personenbezogene Daten werden hier nicht erhoben.